KI-Architekten | Pega-Implementierung
Wir automatisieren geschäftskritische Systeme für Behörden, Finanzdienstleister und weitere regulierte Branchen und sorgen dafür, dass sie im Betrieb verlässlich laufen — schnell entscheidungsfähig, auditfähig, verlässlich.

Diese Organisationen vertrauen uns
Zahlen und Fakten
ausschließlich auf Pega spezialisiert
Projekte
Ländern Projekterfahrung
2025
Unsere Mission
Wir sind seit 2018 ausschließlich auf Pega spezialisiert, und haben über 500 Pega-Projekte für Behörden und regulierte Branchen umgesetzt — von Düsseldorf und Warschau aus, ausgezeichnet als Pegasystems Partner Innovator of the Year 2025.
Wo gewünscht, übernehmen wir die gesamte Projektverantwortung selbst, mit einem Ansprechpartner statt vielen Schnittstellen. Das ist die Entscheidungsgeschwindigkeit eines Teams, das Verantwortung nicht auf Ebenen verteilt, sondern konkret trägt, direkt und ohne Umwege.
Wir verstehen KI nicht als Zusatzfunktion einer Plattform, sondern als eigene Architekturebene — und betreiben das, was wir für unsere Kunden bauen, zunächst selbst.
Unsere Vision
Wir positionieren uns dort, wo Pega als Plattform aufhört und reale Legacy-Landschaften anfangen: Wir verbinden bestehende Systeme mit KI-Modellen mehrerer Anbieter und übersetzen sie in die Sprache handlungsfähiger Agenten — nicht nur als Konzept, sondern im eigenen produktiven Einsatz.
Wir entwickeln Systeme immer gemeinsam mit unseren Kunden, praxisnah und innovativ. In gemeinsamen Designsprints entstehen Architekturlösungen, die jahrelang tragen.
Stimmen aus dem Vorstand
Lars Ackermann
Vorstand und CTO, Greenfield Technology AG
Referenzen & Cases
Acht freigegebene Projekte, jeweils mit dem Ergebnis, das zählt. Seitlich blättern für alle Cases — Ausgangslage und Lösungsweg im Detail auf der jeweiligen Branchenseite.
Öffentlicher Dienst
Bewerbermanagement neu gedacht (ePM.SAX/BMS)
Verfahren über viele Beteiligte hinweg — jetzt durchgängig und lückenlos dokumentiert.
Öffentlicher Dienst
Verwaltung fislakischer Nachlässe
Komplexes, regulatorisch geprägtes Fachverfahren durchgängig unterstützt.
Öffentlicher Dienst
Corona-Überbrückungshilfe
Über 120 Applikationen, 16 Bundesländer, als Subunternehmer umgesetzt.
Öffentlicher Dienst
Kompetenzcenter Low-Code
Wiederverwendbare Bausteine über Ressortgrenzen hinweg nutzbar gemacht.
Gesundheit
Vertriebs- und Marketingplattform
Anfragen aus vielen Kanälen in einer Plattform, 25 Sprachen im Einsatz.
Öffentlicher Dienst
Corona-Soforthilfe
Antragsfähig unter maximalem Zeitdruck, für 300.000 Antragstellende.
Banken
Self-Services im Webbanking
Selbstbedienung rund um die Uhr, jede Änderung regulatorisch belegbar.
Freistaat Sachsen: Bewerbermanagement neu gedacht (ePM.SAX/BMS)
Öffentlicher Dienst
Ergebnis
% kürzere Verfahrensdauer
Öffentlich vorgestellt beim Pega Community Forum 2024 durch Tobias Frick, Sächsische Staatskanzlei.
Ausgangslage
Im Großprojekt ePM.SAX (Elektronisches Personalmanagement Sachsen) gab es bislang keine digitale Abbildung von Bewerbungsprozessen in der sächsischen Landesverwaltung. Das Bewerbungsverfahren ist ein komplexer Prozess, der in den einzelnen Behörden zudem unterschiedlich ablief – die zentrale Aufgabe war, die heterogenen Ist-Prozesse in standardisierte Soll-Prozesse zu übersetzen und dabei alle Akteure einzubinden: Personalreferat, Fachreferate und Interessenvertretungen aller Pilotbehörden.
Lösung
Seit 2023 entwickelt der Freistaat das Bewerbermanagementsystem (BMS) als Teilprojekt von ePM.SAX – agil nach Scrum und mit dem Low-Code-Ansatz von Pega. Die Umsetzung erfolgte gemeinsam durch Greenfield und T-Systems; Pega stellt die Plattform bereit. In einem strukturierten Vorgehen wurden zunächst die Ist-Prozesse in Stakeholder-Interviews und Workshops aufgenommen, daraus mit Ressortvertretern Musterprozesse definiert (Standard-Bewerbung sowie Bewerbung für den höheren Dienst) und schließlich die Soll-Prozesse im Scrum-Team gemeinsam mit vier Pilotbehörden entwickelt.
Die Umsetzung erfolgt in mehreren Releases: Hauptprozess (RLS 1), Ausweitung auf nachgeordnete Behörden (RLS 2) sowie stetige Weiterentwicklung (RLS 3 ff.) mit Ausbau des Berichtswesens und Kopplung zur Bundesagentur für Arbeit. Leitprinzip war, früh nutzbare Ergebnisse zu liefern und die Nutzer von Anfang an einzubinden. Über die Anwendung wickeln die Behörden sämtliche Schritte digital ab – von der Stellenausschreibung über die Bewerberprüfung und -bewertung bis zur Planung der Vorstellungsgespräche und der Einstellung.
Öffentliche Referenz · Pega Community Forum 2024
Stimme aus dem Projekt
Staatssekretär Prof. Thomas Popp
CIO, Freistaat Sachsen
Finanzministerium NRW: Verwaltung fislakischer Nachlässe
Öffentlicher Dienst
Ergebnis
Ein durchgängiges Verfahren statt verteilter Einzelschritte.
Ausgangslage
Nachlässe ohne gesetzliche Erben wurden bislang uneinheitlich und größtenteils papierbasiert über mehrere Verwaltungsbezirke hinweg bearbeitet – mit manueller Fristen- und Gläubigerverwaltung.
Lösung
Eine Fachanwendung auf Low-Code-Basis, die Formschreiben, Fristenverwaltung, Gläubigerbefriedigung und die systemische Übertragung ins öffentliche Nachlassregister vereinheitlicht und automatisiert.
Warum das zählt
Komplexe rechtliche Verwaltungsvorgänge lassen sich standardisieren, ohne die fachliche Sorgfalt zu verlieren – ein Muster, das weit über Nachlassverwaltung hinaus taugt.
Bund
Öffentlicher Dienst
Ergebnis
Wochen
Applikationen
Bundesländer
Nach offiziellen Zahlen des BMWE wurden über das Gesamtprogramm 76 Mrd. € über 4,1 Mio. Anträge abgewickelt.
Ausgangslage
Im Frühjahr 2020 musste der Bund innerhalb kürzester Zeit ein digitales Antrags- und Bewilligungsverfahren für Unternehmen in der Corona-Krise bereitstellen – bundesweit, unter hohem politischem Zeitdruck und mit fortlaufend neuen Programmen und länderspezifischen Sonderregelungen.
Lösung
Auf Basis der Pega-Plattform entstand ein durchgängig digitalisierter Gesamtprozess – vom Antrag über die Bewilligung bis zur Auszahlung. Statt 16 getrennter Landeslösungen trägt eine gemeinsame Kernarchitektur alle Programme: Jedes Bundesland betreibt seine eigenen Fachverfahren und Prüfprozesse als eigenen Layer auf einem gemeinsamen Fundament. So ließen sich Landesprogramme mit eigenen Sonderregelungen innerhalb weniger Wochen aufsetzen, weil der Kern bereits stand und trug.
Als spezialisierter Pega-Partner war Greenfield als Subunternehmer an Entwicklung und Umsetzung beteiligt – mit fachlicher Pega-Beratung, der Leitung von Business-Architektur- und Entwicklungsteams sowie dem Aufbau der Betrugserkennung und einer möglichst hohen Dunkelverarbeitung. Generalunternehmer war die ]init[ AG im Auftrag des Bundes.
Kompetenzcenter Low-Code | IT.NRW
Öffentlicher Dienst
Ergebnis
Ressortübergreifende Nachnutzung statt wiederholter Doppelentwicklung.
Ausgangslage
Ein landesweites Low-Code-Vorhaben drohte in Einzellösungen je Behörde zu zerfallen, statt einmal entwickelte Komponenten systematisch wiederzuverwenden.
Lösung
Ein klar definiertes Low-Code-Vorgehen auf Pega-Basis mit Governance-Strukturen und zentraler Übersicht wiederverwendbarer Komponenten – von der Planungsphase bis zur nachhaltigen Umsetzung, etabliert als zentraler Ansprechpartner für Low-Code-Themen.
Warum das zählt
Nachnutzung ist der Hebel, der öffentliche IT-Investitionen wirklich skaliert – eine einmal gebaute Lösung, die mehrfach eingesetzt wird, verändert die Kosten-Nutzen-Rechnung ganzer Digitalisierungsprogramme.
Beim Pega Community Forum 2024 gemeinsam mit Greenfield vorgestellt — durch Gordian Bartel, Principal System Architect.
DAK-Gesundheit
Gesundheit
Ergebnis
Vorgänge gewandelt
Bearbeitungszeit
Tage bis zur Versicherungskarte
Ausgangslage
Als Körperschaft des öffentlichen Rechts und eine der größten gesetzlichen Krankenkassen mit über sechs Millionen Mitgliedern benötigte die DAK eine einheitliche Plattform, um ihre gesamte Mitgliedergewinnung zu steuern – über Interessenten, Vertriebspartner, Werber und Firmenkunden hinweg, angebunden an ein komplexes Bestandssystem-Umfeld. Ziel war es, die bisherige Eigenentwicklung abzulösen und Vertrieb wie Marketing auf einer gemeinsamen Basis zusammenzuführen.
Lösung
Auf Basis der Pega-Plattform – mit Pega Sales Automation, der GKV-Komponente Statutory Healthcare und dem Pega Customer Decision Hub (vormals Pega Marketing) – entstand eine webbasierte Vertriebs- und Marketingplattform. Greenfield übernahm die anfängliche Implementierung und Entwicklung der Customer-Decision-Hub-Plattform und baute die Marketingplattform der DAK auf; im Vertrieb löste Pega Sales Automation die bisherige Eigenentwicklung ab – von Greenfield als Implementierungspartner umgesetzt.
Eine Self-Service-Anwendung ermöglicht die Antragstellung direkt im Internet in 25 Sprachen, inklusive Echtzeit-Validierung und Korrekturvorschlägen bereits bei der Eingabe. Für interne Bearbeiter bündelt eine 360°-Sicht Informationen aus mehreren Fachanwendungen; ein rollenbasiertes Rechtekonzept mit Abbildung der Organisationsstruktur, automatisierte und manuelle Aufgabensteuerung sowie die Anbindung des Kernsystems, des Data Warehouse, eines DMS und des SAP-Finanzsystems runden die Lösung ab. Der Zugang erfolgt per SSO über Active Directory, ohne VPN, auf Desktop und mobilen Endgeräten. Über den Customer Decision Hub werden Mitglieder segmentbasiert und strategiegesteuert angesprochen, ausgesteuert bis in ein externes Call-Center mit Rückkanal in die Kampagnensteuerung. Ergonomie und Barrierefreiheit wurden nach DAK-Styleguide umgesetzt und durch den Personalrat geprüft.
Bayerisches Staatsministerium
Öffentlicher Dienst
Ergebnis
Tagen
Tausend Antragstellende
Mrd. € abgewickelt
Ausgangslage
Während der Corona-Pandemie musste kurzfristig ein Hilfsprogramm für Soloselbstständige, Freiberufler und Unternehmen bereitgestellt werden. Die erste Version als reines PDF-Formular führte zu einer Flut fehleranfälliger, handschriftlicher Anträge.
Lösung
Unter hohem politischem Zeitdruck wurde die digitale Antragsstrecke innerhalb von fünf Tagen entwickelt und live geschaltet – in enger Zusammenarbeit mit Pegasystems. Es folgten mehrere Ausbaustufen: Sachbearbeiterportal, automatisierte Betrugserkennung mit eigenem Portal für Ermittlungsbehörden, Kassenanbindung, Schnittstelle zu den Finanzämtern (ERIC) sowie eine spätere Ratenzahlungsverwaltung für Rückforderungen.
DKB
Banken
Ergebnis
Wochen produktiv
Trainees zertifiziert
Ausgangslage
Das neue DKB Webbanking Portal sollte durch die Online-Bereitstellung verschiedenster Self-Services optimiert werden – ressourcensparend, mit dem Ziel, Kundenerlebnis und Nutzerfreundlichkeit signifikant zu verbessern.
Lösung
Mit der Pega Constellation UI Technologie als Low-Code-Plattform wurde eine modulare, komponentenbasierte Anwendungsarchitektur aufgebaut. Wiederverwendbare Prozessschritte wurden zu Beginn identifiziert und als generische Komponenten bereitgestellt – dadurch konnten selbst Young Professionals der DKB einzelne Prozessschritte eigenständig entwickeln. Self-Services wie Stammdatenänderung oder Kontolöschung wurden so innerhalb weniger Wochen End-to-End entwickelt und ins neue Webbanking Portal integriert.
Stimme aus dem Projekt
Wadim Titel
Leiter Customer Service Management, DKB Service GmbH
Unsere Leistungen
Von der ersten Architektur bis in den laufenden Betrieb, in sechs Stationen: Konzipieren, Entwickeln, KI-Architektur, Absichern, Betreiben, Befähigen.
Die Technologie dahinter
Unsere Verantwortung
Seit Jahren unterstützen wir humanitäre Hilfstransporte in die Ukraine — gemeinsam mit dem Global Aid Network. Nicht nur finanziell: Kolleginnen und Kollegen aus allen Bereichen packen mit an, vom Beladen der Container bis zur Organisation vor Ort.
Dazu kommt die Aufforstung von Wäldern in Deutschland. Beides ist keine Kampagne, sondern läuft seit Jahren mit denselben Leuten weiter.
Wir stellen ein
Berufsstarter, Vollblutprofis oder Quereinsteiger: Wir wachsen ständig weiter und suchen Menschen, die in Lösungen denken und neue Technologien lieben. Was wir dafür geben: Freiheit, Vertrauen und Verantwortung von Anfang an — statt jahrelang auf die erste eigene Entscheidung zu warten.
Zwei Standorte, ein Team: Düsseldorf und Warschau arbeiten in denselben Projekten, nicht nebeneinander.